• Mediationsgespräche mit den Eltern bei Besuchsrechtskonflikten.
• Möglichkeit von Besuchskontakten auf neutralem Boden, wobei eine möglichst private Atmosphäre für den besuchenden Elternteil und das Kind herrschen soll.
• Möglichkeit von betreuten Besuchs-kontakten wobei eine Pädagogin den Kontakt unterstützt und begleitet.
• Übergaben des Kindes auf neutralem Boden, um Konflikte zu vermeiden, bzw. das Kind aus dem Konfliktfeld herauszuhalten.
• Jede Form des Besuchskontaktes kann durch regelmäßige Elterngespräche begleitet werden, mit dem Ziel, dass die Besuche in der Zukunft selbständig organisiert werden können.
• Gespräche und Besuchskontakte finden jeden 2. Samstag zwischen 10 und 17h statt.
• Alle Angebote der Kinderbrücke sind für die betroffenen Familien kostenlos.